Der böse Blick – spiritueller Aberglaube oder Fluch?

Leidest du unter dem bösen Blick? Hier findest du direkte Hilfe.

Der böse Blick ist kein bekannter Begriff mehr im deutschsprachigen Raum, ist aber ein allgemeiner Glaube in den östlichen und südlichen Ländern, wie zum Beispiel China, Indien, Pakistan, Iran, Israel, Ägypten, Marokko, Spanien, Italien und Mexiko. Der böse Blick reicht weit in die Geschichte zurück und wurde bereits 3000 v. Chr. in Keilschriften erwähnt. Man findet Beschreibungen des bösen Auges unter anderem im alten Ägypten, bei den nordamerikanischen Indianern und in der Antike. Platon schrieb ebenfalls über den bösen Blick.

Der böse Blick wird sogar als ältester Volksglaube vermutet und ist in vielen Kulturen noch sehr tief verankert.

Was ist der böse Blick?

Wie der böse Blick entsteht und gesendet wird, ist Sache des Glaubens. Generell kann man jedoch davon ausgehen, dass der böse Blick stark mit Neid zusammenhängt und entweder unterbewusst von einer Person an die beneidete Person gesendet wird (Platon meinte in seinen wissenschaftlichen Schriften, dass es negative Strahlen oder Ausdünstungen sind, welche vor allem aus den Augen stammen – deshalb der „böse Blick“) oder er wird bewusst als Fluch an jemanden gesandt. Oft suchen die Neider dafür eine Person auf, die in der Lage und bereit ist einen Fluch auszusprechen. Die Kulturen, welche immer noch an den bösen Blick glauben, versuchen deshalb mit aller Macht Neidgefühle zu vermeiden. Besitztümer, Partnerschaften, Erfolg, etc. kann zu Neid führen und sollte deshalb nicht an die große Glocke gehangen werden, denn sonst verlässt einen das große Glück sehr schnell.

Die modernen Pseudowissenschaften gehen davon aus, dass der böse Blick in der Tat negative Energie ist, welche ausgestrahlt wird und die bestimmte Person beeinflussen kann. Die Basis dieser Annahme bildet das Wissen, dass Energie uns beeinflusst, Positive sowohl als Negative. Halten wir uns eine Weile in einem negativen Umfeld auf, oder umgeben uns mit negativen Personen, werden wir früher oder später negativ aufgeladen und geben während dessen unsere positive Energie ab. Deshalb wird in der Esoterik starker Wert darauf gelegt, stets positiv zu denken, zu handeln und sich mit positiven Menschen zu umgeben. Einige Faktoren können wir natürlich nicht beeinflussen, wie zum Beispiel negative Familienmitglieder, aber wir haben mehr Einfluss auf unser Schicksal als wir denken. Wir sollten unsere Hauptumgebung so positiv wie möglich laden, das fängt mit Innenausstattung und Energiearbeit in der eigenen Wohnung an. Die Freunde kann man sich ebenfalls aussuchen und sollte negative Personen, so interessant sie auch scheinen mögen, grundsätzlich meiden. Auch die Arbeit kann man entweder wechseln oder gezielt positiver gestalten. Zum Beispiel kann der eigene Arbeitsplatz positiv gestaltet werden und, um sich gegen negative Einflüsse abzuschotten kann man sich eine weiße Energiekuppe um sich herum vorstellen, welche einen schützen soll.

Wie macht sich der böse Blick bemerkbar?

Negative Energie, woraus der böse Blick besteht, macht sich zuallererst in der eigenen Energie bemerkbar. Unsere Aura ist ein Energiefeld und versucht die stark negative Energie abzuwehren, das funktioniert mehr oder weniger erfolgreich, je nachdem wie stark die eigene Aura ist und ob sie ein Schutzschild aufbauen konnte. Man wird energetisch also zuerst geschwächt und man hat mit Müdigkeit, Gemütsschwankungen, Kraftlosigkeit, Antriebslosigkeit und ungesundem Appetit zum kämpfen (oft wird zu viel gegessen, obwohl man keinen Appetit hat) und die Lust auf sexuelle Aktivität bleibt aus.

Dies ist jedoch erst der erste Schritt. Hat der böse Blick einmal die Energieschicht der Aura durchbrochen, beginnt es sich deutlich im Leben bemerkbar zu machen. Man hat schlechte Laune, es kann zu Wutausbrüchen, Heulkrämpfen und Streitsucht kommen und man hat Probleme einzuschlafen und fühlt sich am nächsten Tag nicht erfrischt, egal wie lange man geschlafen hat. Während des Schlafes kommt es oft zu Zuckungen, da sich der Körper gegen den bösen Blick wehrt.

Schlechte Energie zieht Schlechtes an, das ist ein Fakt! Ist man einmal im Teufelskreis der negativen Energie drin, zieht man Pech regelrecht an. Eine negative Situation folgt der nächsten und mit seinen negativen Reaktionen zieht man weitere negative Geschehnisse an.

Der böse Blick kann relativ schnell chronisch werden, denn selbst wenn man sich versucht mit positiven Gedanken und Handlungen zur Wehr zu setzen, passieren einem weiterhin negative Dinge und das Gehirn wird regelrecht trainiert negativ auf alles zu reagieren. Dann kann es sogar problematisch bleiben, nachdem man den bösen Blick entfernt hat, denn die Wirkung der Handlungen und Gedanken setzt oft verspätet ein. Passieren einem negative Dinge, obwohl der böse Blick bereits beseitigt wurde, denken viele Betroffene, dass der böse Blick noch stets da ist und reagieren wieder negativ auf Situationen, was immer mehr Negatives anzieht. Man ist also in seiner eigenen Negativität gefangen, trotz Heilung.

Wie findet man Heilung gegen den bösen Blick?

Wenn man selbst magisch bewandert ist, kann man Rituale und Zaubersprüche suchen, welche einen präventiv schützen oder den bösen Blick beseitigen. Viele Formeln sind jedoch von Familie zu Familie weitergegeben und sind im Internet nicht zu finden. Falls man keine erfahrene Hexe ist, kann man also am besten Wahrsager oder Hexen aufsuchen, welche sogar aus der Distanz helfen können. Oft reicht ein Telefongespräch, um sich mit der Energie der Hexe zu verbinden, die dann für den Betroffenen ein Ritual ausführen kann.

Generell ist es wichtig dem bösen Blick gar nicht erst die Chance zu geben anzugreifen. Man sollte vermeiden Neid auf sich zu ziehen und man kann sich mit bestimmten Talismanen schützen und auch die Aura sollte gestärkt werden. Ist die Aura stark genug, kann der böse Blick nicht durch sie durchdringen und beginnen zu wirken. Man sollte sich mit weißem Licht umgeben und die Schutzengel um Hilfe bitten.

Ein sehr bekannter Talisman ist die Hand der Fatima oder auch der Nazar. Den Talisman kann man als Schmuck oder als Tattoo mit sich direkt am Körper tragen oder in der Wohnung als Symbol aufhängen. Diese Talismane schützen jedoch nur bedingt und auch nur als Prävention für den bösen Blick. Hat man einmal den bösen Blick, helfen sie nur die Symptome etwas abzuschwächen. Gegen den bösen Blick, wenn man ihn einmal hat, helfen nur Rituale und spirituelle Arbeit.

Gegen den bösen Blick
Der Nazar
Gegen den bösen Blick
Die Hand der Fatima

Leidest du unter dem bösen Blick? Hier findest du direkte Hilfe.

17 Kommentare zu „Der böse Blick – spiritueller Aberglaube oder Fluch?

      1. Hallo ich hab probleme bei meine leben wegen eine alter Frau dise Frau mochte nicht ab bin mit mein Freund zusammen die Mache immer intryge und luge und mein Freind glaube dise schlange !,,was machen ?,,

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  1. Ja ich glaube daran. Aber es ist nicht nur bei mir so, dass ich vom Unglück verfolgt bin, sondern auch sehr stark mein Bruder betroffen! Er ist 2 Jahre jünger als ich! Ich bin stark davon überzeugt, dass dieser zu unserer Geburt ausgesprochen wurde! Und seitdem uns in einer Blase des Pechs gefangen hält!

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  2. Hallo ,
    Ich bin seit Geburt taub bin , da könnte ich nix telefonieren. Und wie? Kann man mit E-Mails schreiben? Wie kann man uns helfen, böse Magie für immer wegjagen? Bitte helfen Sie mir und mein Kind dringend

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  3. Ich erst recht brauche dringend Hilfe wie komme ich dem Bösen blick und blicke weg und diese kalte Energie???

    Mein Fall ist echt und möchte endlich davon kommen und befreit werden , es fühlt sich an als ob ich gefangen bin wie im Käfig

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  4. Hallo ich bin auch betroffen vom bösen Blick schon seit längerer Zeit und möchte ihn loswerden so schnell es geht er bringt mir nichts gutes in meinem Leben das ich endlich geniessen möchte mit Glück das ich bisher nicht hatte bitte bitte helft mir

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  5. Ich suche jemand wo mich helfen könnte gegen den Bösen Blick ich habe viele Neider um mich herum ich kann nichts zahlen da ich unter der Armutsgrenze lebe bin auch sehr einsam

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